Über mich
Wissenschaftlich fundiert, ruhig und wertfrei — und immer in Ihrem Tempo.
Ihre Themen umfassend begreifen
Der Wunsch nach professioneller Begleitung entsteht aus sehr unterschiedlichen Gründen. Oftmals ist der Leidensdruck — die individuell empfundene Schwere eines Problems — so groß geworden, dass die Betroffenen kaum mehr zur Ruhe kommen.
Gleichzeitig zeigt sich, dass alte Bewältigungsstrategien nicht mehr tragen, sich Belastungen über lange Zeit aufgebaut haben oder ein Thema immer wiederkehrt und allein kaum veränderbar ist.
Häufig entsteht auch das Gefühl, sich selbst und die eigenen Bedürfnisse aus dem Blick verloren zu haben, sodass professionelle Begleitung zu einer spürbaren Entlastung wird.
Andere kommen mit dem Anliegen, sich selbst besser zu verstehen — oder den Partner, die Familie oder komplexe Dynamiken, die das eigene Leben prägen.
Meine therapeutische Arbeit basiert auf dem umfassenden Begreifen Ihrer Probleme und der Erstellung eines individuellen Behandlungsplans. Dabei werden Sie jederzeit eingebunden und entscheiden nicht nur über das Ziel der Therapie, sondern auch darüber, wie tief Sie gehen möchten.
- Den Leidensdruck verringern
- Ein individueller Behandlungsplan statt Schema
- Sie sind jederzeit eingebunden
- Sie entscheiden über Ziel, Tiefe und Tempo
- Wissenschaftlich anerkannte Methoden
- Ruhig, wertfrei und vertraulich
Humanbiologie, Forensik, Psychologie — im Mittelpunkt steht der Mensch.
Von der Forschung zur therapeutischen Arbeit
Ich bin verheiratet, habe eine erwachsene Tochter und einen erwachsenen Stiefsohn. Studiert habe ich Diplom-Biologie in Bielefeld.
Nach dem Studium habe ich zunächst in der Neuropathologie am Klinikum Großhadern in München an neurodegenerativen Krankheiten geforscht, um dann in die Rechtsmedizin zu wechseln. An der medizinischen Fakultät der LMU habe ich meinen Doktortitel Dr. biol. hum. in Humanbiologie erworben.
Bis 2017 war ich an verschiedenen Universitäten und Instituten der Rechtsmedizin als forensische Expertin tätig.
Auch durch meinen Forschungsschwerpunkt der Sexualdelikte hatte ich früh Kontakt zu schwer traumatisierten Menschen — und zu Menschen, denen Unbeschreibliches passiert ist.
Der individuelle Umgang mit Schicksalsschlägen, mit Menschen, die immer wieder neue Lösungen entdecken müssen und dabei unglaublichen Gefühlen gegenüberstehen, hat mich begeistert — und bewegt mich jeden Tag neu, mich mit meinen Klientinnen und Klienten auf den Weg zu machen.
Verstehen entsteht, wenn etwas Sinn ergibt. Wenn wir verstehen dürfen.
Aus- und Weiterbildung
Ich bediene mich verschiedener — wissenschaftlich anerkannter — Methoden aus den unterschiedlichsten Therapieschulen: Gesprächstherapie, systemische Therapie, Traumatherapie, Verhaltenstherapie, emotionsfokussierte Therapie sowie Entspannungs- und körperorientierte Verfahren.
Qualifikationen im Überblick
- Berechtigung zur Ausübung von Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz, Zulassung Gesundheitsamt Nienburg (gültig in Deutschland)
- Sexual- und Paartherapie, AkSt Coburg, Dr. Michael Petery
- Traumatherapie IRRT — Imagery Rescripting & Reprocessing Therapy, Prof. M. Schmucker
- Integrative Paartherapie, IIP-Berlin
- Gruppentraining sozialer Kompetenzen GSK, Dr. Rüdiger Hinsch
- Systemische Beratung & Therapie, Akademie für Psychotherapie Speyer
- Emotionscoach, em®Trace Akademie Baum
- Systemischer Coach & Veränderungsmanagement, INeKo Institut an der Universität Köln
- Zertifizierte Kursleiterin Autogenes Training, MIFW
- Systemische Sexual- und Paartherapie, Prof. Dr. Ulrich Clement
- Klinische Sexologie & Sexocorporel, Dr. med. Karoline Bischof
- Weibliche Lust in der Sexualtherapie, Dr. Angelika Eck
- Ego-State-Therapie bei Traumafolgestörungen, Dr. Kai Fritzsche
- Psychosomatik, Hanne Seemann
- Emotionsfokussierte Paartherapie, Prof. Dr. Roeseler
- Schematherapie, Sonja Wahl
Mitarbeit und Mitgliedschaft
- Wissenschaftlicher Beirat der Akademie für Sexualtherapie (AkSt)
- Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater e. V. (VFP)
Wissenschaftliche Veröffentlichungen
- Balitzki-Korte B, Anslinger K, Bartsch C, Rolf B. (2005), Species identification by means of pyrosequencing the mitochondrial 12S rRNA gene. Int J of Legal Med 119(5), 291-294
- Balitzki-Korte B, Gruber C, Weiler G, Bartsch C (2005), Spurenkundliche Artspezifitätsbestimmung. Rechtsmedizin 15(1), 29-31
- Krebs B, Wiebelitz A, Balitzki-Korte B, Vassallo N, Paluch S, Onodera T, Kretzschmar HA, Herms J. (2007), Cellular prion protein modulates the intracellular calcium response to hydrogen peroxide. J of Neurochemistry 100, 358-367
- Balitzki B, Edler K, Bockholdt B (2009) Vergleichende Untersuchungen an forensischen Speichelproben. Rechtsmedizin 19(5), 331-336
- Laberke PJ, Hausmann R, Bockholdt B, Balitzki B (2010) Tatrekonstruktion bei Sexualdelikten – forensische Aspekte von Spermaspuren. Archiv für Kriminologie 226(5,6), 170-175
- Laberke PJ, Hausmann R, Bieri HP, Ilg S, Balitzki B (2011) Amidoschwarz 10 B in der forensischen Spurenuntersuchung. Rechtsmedizin 21(5):452-456
- Laberke PJ, Wittig H, Hausmann R, Balitzki B (2011) Anwendung des molekulargenetischen Spermanachweises. Archiv für Kriminologie 227(5):181-187
- Laberke PJ, Grossenbacher R, Hausmann R, Balitzki B (2012) Method to predict the chance of developing a male profile out of mixtures of male and female DNA. Int J Legal Med 126:157-160
- Jegge L, Gumpert S, Balitzki B (2012) Identifizierung einer Leiche mittels autosomalen und gonosomalen STR-Markern. Archiv für Kriminologie 229(1):25-33
- Laberke PJ, Wiprächtiger N, Briellmann T, Hausmann R, Balitzki B (2012) Analysen mit dem Combur-Test® – Besonderheiten in der forensischen Spurenuntersuchung. Archiv für Kriminologie 229(5):189-197
- Fischer E, Laberke PJ, Kübler E, Balitzki B (2012) Fixierung von Zellen zur Analyse mittels Laser-Mikrodissektion. Archiv für Kriminologie 230(7):24-34
- Keller E, Looser M, Bieri HP, Kübler E, Balitzki B (2012) Sicherung von Blutspuren mit Hilfe von Scenesafe FAST™ Tape. Archiv für Kriminologie 230(11):166-176
- Gehrig C, Balitzki B, Kratzer A et al. (2014) Allelic proportions of 16 STR loci – including the new European Standard Set (ESS) loci – in a Swiss population sample. Int J of Legal Med 128(3):461-465
- Balitzki B, Laberke PJ, Jegge L, Kübler E (2014) Geschlechtsbestimmung mit dem Amelogeninsystem. Kasuistische Betrachtung möglicher Fehlerquellen. Rechtsmedizin 24(1):30-36
- Purps J, Siegert S, Willuweit S et al. (2014) A global analysis of Y-chromosomal haplotype diversity for 23 STR loci. For Sci Int Genetics 12:12-23
- Balitzki B (2015) Der forensische Nutzen von DNA-Profilen. Justice – Justiz – Giustizia 2015/4
- Müller DC, Rämö M, Wetterauer C et al. (2017) Donor-derived, metastatic urothelial cancer after kidney transplantation associated with BK polyomavirus bearing a critical deletion in the viral non-coding control region. The Journal of Pathology
- Offenmüller G, Grossenbacher R, Dion D, Balitzki B (2017) Automatisierung im forensischen DNA-Labor. Vor- und Nachteile bei der praktischen Anwendung am Beispiel der automatisierten DNA-Quantifizierung. Rechtsmedizin 27:266-272
- Egger S, Wand D, Dion D, Balitzki B (2017) Interstitial deletion in the short arm of the Y-chromosome and Y-STR dropouts in an AMELY-negative individual. For Sci Int Genetics
Worin ich Sie begleite
Bindung als Grundlage
Für Paare in der Krise, bei festgefahrener Kommunikation oder in der Neuorientierung.
Sexualität als Teil der Identität
Ein geschützter Raum für Nähe, Lust und das, worüber sonst geschwiegen wird.
Erlebtes einordnen
Traumasensible Begleitung nach belastenden Erfahrungen und Grenzüberschreitungen.
Ich freue mich, Sie kennenzulernen — und mich mit Ihnen auf die Reise zu machen.
Schreiben Sie mir kurz, worum es geht. Ich melde mich persönlich bei Ihnen — vertraulich und ohne Verpflichtung.

